Die Gästefarm

Das Farmhaus und die Gästezimmer befinden sich inmitten eines weitläufigen bunten Gartens.

Otjisazu bietet komfortable Zimmer, die auf den schönen Garten mit verschiedenen Gräsern, Aloe Vera, Kakteen, alten Bäumen und Palmen ausgerichtet sind.

Das Hauptgebäude besteht aus offenen Bereichen, die durch weite Bögen miteinander verbunden sind.

Vom Empfangsbereich aus blicken große Fenster auf den Vorgarten. In der gemütlichen Lounge stehen bequeme Sofas um einen großen offenen Ziegelsteinkamin.

Alle Zimmer sind nach internationalen Standards ausgestattet.

Das Innere ist neu eingerichtet: hell und modern, mit hohen Decken, hellgrauen Fliesenböden und traditionellem namibischem Rosenholz.

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Während des afrikanischen Sommers spielt sich das Leben draußen ab.

Alle Mahlzeiten werden in der Lapa, dem strohgedeckten Restaurant, serviert. Während des kurzen afrikanischen Winters wird derselbe Service in unserem geschmackvoll eingerichteten Innenrestaurant angeboten.

Wir verwöhnen Sie mit traditioneller afrikanischer und internationaler Küche.

Die frische afrikanische Luft und die vielen Eindrücke von den Farm-Safaris fördern einen gesunden Appetit. Zum Kochen werden viele einheimische Produkte und Wild verwendet. An Braai-Abenden (Barbecue) werden Boerewors und leckere zarte Steaks auf den Holzkohlegrill gelegt. Wir bereiten ein reichhaltiges Frühstück mit verschiedenen Optionen in Buffetform, ein leichtes Mittagessen, Kaffee/Tee und ein mehrgängiges Abendessen zu.

Genießen Sie die Kühle des Pools und lassen Sie sich an der Poolbar Getränke servieren. Ziehen Sie Bahnen in unserem Schwimmerpool mit 11 m Länge und 2,20 m Tiefe. Während Sie im Pool sind, können Sie am Beobachtungspunkt des Wasserlochs Wildtiere beim Trinken beobachten.


Historische Farm

Als die alte Herero-Siedlung eine Missionsstation wurde

Die Otjisazu Guest Farm wurde 1872 als Missionsstation gegründet und ist in Namibia sehr bekannt. Der historische Hintergrund reicht von der Zeit der 1904 gegründeten deutschen Kolonie Südwestafrika bis zum heutigen unabhängigen Staat Namibia. Vor Jahren diente die 28 Quadratkilometer große Farm als Missionsstation der Rheinischen Mission, und noch heute ist eine Mauer der ursprünglichen Kirche am Empfangsbereich zu sehen. Heute ist das Farmhaus eine schöne, renovierte, stilvolle Gästefarm mit einem gut gestalteten Garten und Zimmern.

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